Wissenschaftliche Forschungsergebnisse belegen, dass uns die Natur einen einzigartigen Komplex eines völlig natürlichen biologischen Stoffes geschaffen hat, der von seiner Struktur und seinen Eigenschaften her mit keinem anderen Komplex vergleichbar ist und der die natürlichen Wirkstoffe unzähliger anderer Produkte in sich vereint.

 

Es ist erwiesen, dass Zedernüsse bei hohem Blutdruck und Arteriosklerose die Therapie unterstützen können. Die chemische Zusammenstellung der Zedernüsse bestätigt ihren hohen Nahrungs- und Gesundheitswert. Ihr Phosphatidegehalt übertrifft alle anderen Nussarten und kann nur noch mit Soja verglichen werden, eine der reichsten Lezithinquellen in der Pflanzenwelt. Phosphatide haben einen sehr hohen Nährwert für den Körper. Wissenschaftler haben festgestellt, dass die in den Zedernüssen enthaltenen Wirkstoffe die Leistungsfähigkeit steigern, die Funktionsfähigkeit des Nervensystems unterstützen, das Wachstum des menschlichen Organismus fördern und Blutwerte verbessern können und wohltuend auf das Hautgewebe wirken.

 

Schon 100 g Zedernüsse decken den Tagesbedarf der wichtigsten Aminosäuren, Vitamine und Spurenelemente ab. Zedernüsse enthalten knapp 64% hochwertiges Öl und ca. 17% rein pflanzliches Eiweiß, das sich wiederum in 19 verschiedene Aminosäuren aufteilen lässt: Tryptophan, Leuzin, Isoleuzin, Valin, Lysin, Methionin, Histidin, Prolin, Serin, Gylzin, Threonin, Alanin, Glutaminsäure, Asparaginsäure, Phenylalanin, Zystin, Zystein, Arginin und Tyrosin. 70% dieser Aminosäuren sind essentiell, der Rest nur teilweise ersetzbar. Dies spricht für die hohe biologische Wertigkeit dieses Eiweißes.

Reine Naturprodukte: Zedernöl und Zedernüsse

 

In Zeiten des bewussteren Umgangs mit chemischen Medikamenten weichen immer mehr Menschen auf Naturmittel als  „sanfte Medizin“ aus.

Die Liste der hilfreichen Pflanzenmittel aus der Mutter Natur ist unendlich lang.

 

Allen Mitteln gemeinsam ist, dass sie

 

- keine oder kaum Nebenwirkungen haben

- den Organismus nicht belasten und

- zu einem allgemein verbesserten körperlichen Gesundheitszustand führen.

 

Naturheilmittel sind eine hervorragende Möglichkeit, präventiv vorzubeugen oder den Heilungsprozess zu unterstützen. Diese Information enthält praktische Tipps und Anwendungsmöglichkeiten. Dabei ist zu beachten, dass Zedernussprodukte keine Medikamente sind. Die alleinige Verwendung der Zirbel-/Zederprodukte kann eine ärztliche oder therapeutisch notwendige Behandlung nicht ersetzen.

 

Das Öl hat eine lindernde Wirkung bei Allergien, fördert die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit und kann das Müdigkeits-Syndrom beseitigen. Die Anwendung von Zedernussöl ist besonders zu empfehlen bei Haarausfall und brüchigen Nägeln, bei starken physischen und psychischen Belastungen. Als natürlich belassene Lebensmittel haben Zedernussöl und Zedernüsse keinerlei Nebenwirkungen und eignen sich daher auch ganz besonders für Kinder und Jugendliche. Einige Tropfen des Öls täglich eingenommen können das Immunsystem kräftigen und als vorbeugende Maßnahme Ihre Gesundheit schützen.

 

Durch die Unberührtheit der sibirischen „Zederwälder" (Pinus Sibirica) ist deren Luft nahezu steril;  in einem Kubikmeter werden ca. 200 bis 300 pathologische Keime gemessen. Gemäß medizinischen Normen sind in einem OP-Saal 500 bis 1.000 pathologische Keime pro Kubikmeter Luft zulässig.

 

Zedernüsse sind leicht bekömmlich, nahrhaft, gesund, vitaminreich und enthalten viele wertvolle Mineralstoffe. Sanddorn-, Klettenwurzel-, Kokos-, Distel-, Oliven-, Mandel- oder Sonnenblumenöle können alle durch Zirbel-/Zederöl ersetzt werden, das in seiner Reinheit und durch wieder belebte Traditionen derzeit nur im nördlichen Russland in aufwendigen Verfahren gewonnen wird.

 

Der aus Zedernüssen hergestellte Rahm weist im Vergleich zu Kuhmilch, Eiern und Fleisch einen doppelt so hohen Fettgehalt auf. Zedernussrahm und die daraus gewonnene Milch werden ebenfalls auf traditionelle Weise in der russischen Taiga hergestellt. Die Zedernüsse werden gemahlen und dann leicht mit Wasser verdünnt. Die entrahmte Milch hat den Menschen dieser Region seit jeher als Nahrung gedient.  Zedernmilch wurde auch stillenden Müttern und Säuglingen verabreicht.

Prophylaktische und therapeutische Anwendung von Zedernussöl :

 

1992 wurde die vorbeugende und lindernde Wirkung des Zedernussöls an 11 Patienten erforscht, die 1986-1987 nach der Tschernobyl-Katastrophe an Aufräumungsarbeiten beteiligt waren. Die Betroffenen hatten ein sogenanntes „Tschernobyl-Syndrom" (Asthenie, Psychopathie, ausgeprägte Reizbarkeit des symphatischen Nervensystems). Die Beschwerden äußerten sich überwiegend in erhöhter Müdigkeit und nachlassender Leistungsfähigkeit am Nachmittag - bei allen 11 Patienten. Unter Schlafstörungen litten 8 Patienten, eine ausgeprägte Nervosität konnte bei 7 Patienten festgestellt werden, regelmäßige Kopfschmerzen hatten 7 Patienten, vier davon mit chronischer Gastroduodenitis und drei weitere Patienten mit Laryngo-Tracheitis. Die Behandlungsdauer betrug 30 bis 45 Tage. Die Patienten nahmen 1:1 mit Milch verdünntes Zedernussöl (Emulsion 50%) ein, wobei zwei verschiedene Varianten ausprobiert wurden:

 

a) einmal täglich morgens 1 EL, ca. 20 g auf nüchternen Magen

b) dreimal täglich 1 TL, ca. 7 g

 

Bei allen 11 Patienten war eine Verbesserung des Allgemeinbefindens festzustellen, ebenso eine Erhöhung der Leistungsfähigkeit, eine wesentliche Stabilisierung des Nervensystems und eine Normalisierung des Schlafes. Drei Personen hatten gar keine Schmerzen mehr und vier Patienten nur wenig Schmerzen. Eine positive Wirkung konnte auch auf die Funktion des Respirations- und Verdauungstraktes festgestellt werden, die sich völlig normalisierte.

Weiterhin wurde festgestellt, dass keiner der Patienten während der Behandlung an Grippe oder anderen Symptomen erkrankte, obwohl zu dieser Jahreszeit die Grippe-Erkrankungsquote am höchsten lag. Die Erfolgsquote einer Zedernussölbehandlung der o.a. spezifisch pathologischen Zustände als Folge der Auswirkungen der Tschernobyl-Katastrophe lag bei 85% der betroffenen Teilnehmer.  Als Naturnahrungsmittel hat Zedernussöl keine Gegenanzeigen.

 

Gezeichnet: der Vorsitzende der medizinischen Kommission des Bündnisses „Tschernobyl" der Stadt Tomsk, Dozent für Militärepidemiologie- und Hygiene, A. Saleew sowie Vorsitzender der Bündnisabteilung „Tschernobyl" Hr. Schardakoff.

 

Zedernussöl trinkt man schluckweise 1 Stunde vor den drei Hauptmahlzeiten, Die Tagesmenge liegt zwischen 5,0 und 15,0 ml -abhängig von der Oberfläche der entzündeten Schleimhaut und individueller Verträglichkeit des Patienten. Anwendungsgebiete: postresektive Oesophagitis, Gastritis und Anastomositis.

 

Einnahme wie bei Punkt 1. und zusätzlich nach 30 bis 40 Minuten warmes Mineralwasser trinken. Anwendungsgebiete: wie o.g. in Verbindung mit weiteren postresektiven Störungen wie Dumping-Syndrom, chronische Enteritis, Colitis usw.

 

Diese methodischen Empfehlungen sind aus dem Russischen übersetzt und wurden zusammengestellt von T.Kutscherowa, Dr. med. S. Niskodubowa

(Fakultät für med. Wissenschaften) und W. Karpitzkij, A. Petrenko (Fakultät für techn. Wissenschaften).

Die wichtigsten Wirkstoffe der Zirbel-/Zedernuss:

 

Molybdän (bis 0,2 mg %)

Bestandteil des Enzyms, das für die Eisenverwertung wichtig ist und somit bei Anämie (Blutarmut) vorbeugend wirkt.

 

Nickel (bis 0,0781 mg %)

Nickelmangel kann die Blutbildung und das Wachstum beeinträchtigen sowie zu Eisen-, Kupfer-und Zinkgehaltveränderungen in der Leber führen.

 

Jod (bis 0,5 mg %)

wichtig für die Regulierung der Schilddrüsenfunktion.

 

Zinn (bis 0,0029 mg %)

zu wenig Zinn im Organismus kann zu Wachstumsstörungen führen.

 

Zink (bis 13 mg %)

spielt eine wesentliche Rolle beider Regeneration des Gewebes, beim Skelettwachstum und der Muskelkontraktion. Fördert die Wundheilung, reproduktive Prozesse und die Normalisierung der Prostatafunktion.

 

Eisen (bis 19 mg %)

wichtigster Bestandteil von Hämoglobin und der Proteine. Ermöglicht den roten Blutkörperchen den Sauerstoff im Organismus zu transportieren. Der Tagesbedarf liegt ca. bei 14 mg.

 

Zirbel-/Zedernüsse enthalten zudem noch: Titan, Silber, Aluminium, Jodid, Kobalt, Natrium (bis 195 mg), Glukose, Fruktose, Saccharose, Stärke, Dextrin, Pentosan, Zellgewebe, Albumine, Globuline, Gluteline und Prolamine.

 

 

Medizinische Erfahrungswerte (hilfreiche Informationen für  Sie und Ihren Arzt)

 

Behandlung von Gastritis sowie erosiven Affektionen des Magens und des Zwölffingerdarms (methodische Empfeltlungen)

 

Anhand von Literaturangaben ist die hohe therapeutische Effektivität verschiedener Öle bei Entzündungsprozessen jeglicher Art unbestritten. Zedernussöl unterscheidet sich zu vielen anderen therapeutisch verwendeten Ölen durch seinen reichen Gehalt an natürlichen wirkenden Inhaltsstoffen.

 

Im Forschungsinstitut für Physiotherapie und Kuren der Stadt Tomsk (Russland) wurden mit Zedernöl klinische Experimente an Patienten durchgeführt, mit dem Ziel, dessen therapeutischen Nutzen bei äußerlicher und innerlicher Anwendung festzustellen. Mit der Ultraphonophores-Methode konnten die Dynamik subjektiver und objektiver Werte bestimmt und die Wirkung des Zedernöls auf trophische, Sekret-und Exkretfunktionen von Magen und Leber erforscht werden. Dann wurden seine antioxydativen Eigenschaften untersucht, um Behandlungsmethoden zu entwickeln und ihre Verträglichkeit an Patienten zu testen. Bei der Arbeit wurden folgende Methoden angewandt:

Allgemeine klinische Blutuntersuchungen

 

1. Allgemeine Blut-und Urin-Analyse

2. Endoskopie mit Zielbiopsie

3. Duodenalsondierung zur Untersuchung der chemischen Eigenschaften der Galle

4. Feststellung der Sekretfunktion des Magens

5. Ultraschalluntersuchung der Leber, Gallenblase, Nieren und der Bauchspeicheldrüse

 

30 Patienten standen unter Beobachtung, darunter 25 mit einem chronisch erosiven Geschwür der Magenschleimhaut sowie 5 Patienten mit chronischer Cholezystitis und Gastritis mit gleichzeitig verminderter Sekretfunktion des Magens. Zwei Patienten litten an reaktiver Pankreatitis und vier an chronisch inaktiver Hepatitis. Alle 30 Patienten hatten zudem noch eine motorische Darmdiskinesie. Nach der durchgeführten Behandlung waren die Bauchschmerzen bei allen Patienten vollständig

kuriert. Nebenerscheinungen wie Übelkeit, Sodbrennen, Brechreiz usw. wurden bei keinem der  Kranken registriert. Bei 28% der Patienten hat sich die Darmfunktion normalisiert.  Nach der 20-tägigen Behandlungsdauer war bei 10 Patienten eine völlige Heilung des erosiven Geschwürs der Magenschleimhaut sowie eine Minderung der Schleimhaut-und Zwölffingerdarmentzündung festgestellt worden. Die Anzahl der Patienten mit fixierten Duodenalreflexen (anhand endoskopischer und Laborwerte), hatte sich halbiert. Die Laborauswertung hat eine Senkung des Magensäuregehalts bei Patienten mit erhöhtem Magensäurewert gezeigt. Die Menge der ausgeschiedenen Galle hat sich dabei verdoppelt. Die Untersuchungsergebnisse zeigten eindeutig, dass Zedernussöl eine heilende Wirkung hat, sehr gut verträglich ist und für die Behandlung des Verdauungstraktes bestens geeignet ist. Besonders effektiv wirkt das Öl bei erosiven Magen-und Zwölffingerdarmgeschwüren, die in akuten Phasen nur schwer therapierbar sind. Zedernussöl mit Milch verdünnt wirkt entzündungshemmend bei Cholezystitis und Hepa tho-C holezystitis.

 

Behandlungsmethode:

Variante 1. Ein TL Zedernussöl wird I Stunde oder 30 Minuten vor den drei Hauptmahlzeiten 21 -24 Tage lang mit langsamen Schlückchen eingenommen. Dies wird bei Magen-und Zwölffingerdarm Ulzera empfohlen.

 

Gegenanzeigen: keine bekannt

 

Die methodischen Empfehlungen wurden aus dem Russischen übersetzt und zusammengestellt von: Filtschenko, Dr.med S. Niskodubowa (Fakultät der med. Wissenschaften) und B. Karpitzkij, A. Petrenko (Fakultät der techn. Wissenschaften).

Zedernuss Vital - Perle des sibirischen Waldes • Elena Mäckel  • Kasseler Straße 20 • 34212 Melsungen • Tel. 05661 9278877

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Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass unsere Texte keine Heilversprechen sind und dass die Inhalte dieser Webseite nur allgemeine Hinweise enthalten.

Diese dürfen nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung verwendet werden. Sie können einen Arztbesuch, die qualifizierte Beratung, Diagnostik und

Therapie durch einen Arzt nicht ersetzen. Bitte beachten Sie, dass wir in all unseren Texten keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit erheben.

Wissenschaftliche Forschungsergebnisse belegen, dass uns die Natur einen einzigartigen Komplex eines völlig natürlichen biologischen Stoffes geschaffen hat, der von seiner Struktur und seinen Eigenschaften her mit keinem anderen Komplex vergleichbar ist und der die natürlichen Wirkstoffe unzähliger anderer Produkte in sich vereint.

 

Es ist erwiesen, dass Zedernüsse bei hohem Blutdruck und Arteriosklerose die Therapie unterstützen können. Die chemische Zusammenstellung der Zedernüsse bestätigt ihren hohen Nahrungs- und Gesundheitswert. Ihr Phosphatidegehalt übertrifft alle anderen Nussarten und kann nur noch mit Soja verglichen werden, eine der reichsten Lezithinquellen in der Pflanzenwelt. Phosphatide haben einen sehr hohen Nährwert für den Körper. Wissenschaftler haben festgestellt, dass die in den Zedernüssen enthaltenen Wirkstoffe die Leistungsfähigkeit steigern, die Funktionsfähigkeit des Nervensystems unterstützen, das Wachstum des menschlichen Organismus fördern und Blutwerte verbessern können und wohltuend auf das Hautgewebe wirken.

 

Schon 100 g Zedernüsse decken den Tagesbedarf der wichtigsten Aminosäuren, Vitamine und Spurenelemente ab. Zedernüsse enthalten knapp 64% hochwertiges Öl und ca. 17% rein pflanzliches Eiweiß, das sich wiederum in 19 verschiedene Aminosäuren aufteilen lässt: Tryptophan, Leuzin, Isoleuzin, Valin, Lysin, Methionin, Histidin, Prolin, Serin, Gylzin, Threonin, Alanin, Glutaminsäure, Asparaginsäure, Phenylalanin, Zystin, Zystein, Arginin und Tyrosin. 70% dieser Aminosäuren sind essentiell, der Rest nur teilweise ersetzbar. Dies spricht für die hohe biologische Wertigkeit dieses Eiweißes.

Reine Naturprodukte:

Zedernöl und Zedernüsse

 

In Zeiten des bewussteren Umgangs mit chemischen Medikamenten weichen immer mehr Menschen auf Naturmittel als  „sanfte Medizin“ aus. Die Liste der hilfreichen Pflanzenmittel aus der Mutter Natur ist unendlich lang.

 

Allen Mitteln gemeinsam ist, dass sie

 

- keine oder kaum Nebenwirkungen haben

- den Organismus nicht belasten und

- zu einem allgemein verbesserten körperlichen Gesundheitszustand führen.

 

Naturheilmittel sind eine hervorragende Möglichkeit, präventiv vorzubeugen oder den Heilungsprozess zu unterstützen. Diese Information enthält praktische Tipps und Anwendungsmöglichkeiten. Dabei ist zu beachten, dass Zedernussprodukte keine Medikamente sind. Die alleinige Verwendung der Zirbel-/Zederprodukte kann eine ärztliche oder therapeutisch notwendige Behandlung nicht ersetzen.

 

Das Öl hat eine lindernde Wirkung bei Allergien, fördert die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit und kann das Müdigkeits-Syndrom beseitigen. Die Anwendung von Zedernussöl ist besonders zu empfehlen bei Haarausfall und brüchigen Nägeln, bei starken physischen und psychischen Belastungen. Als natürlich belassene Lebensmittel haben Zedernussöl und Zedernüsse keinerlei Nebenwirkungen und eignen sich daher auch ganz besonders für Kinder und Jugendliche. Einige Tropfen des Öls täglich eingenommen können das Immunsystem kräftigen und als vorbeugende Maßnahme Ihre Gesundheit schützen.

 

Durch die Unberührtheit der sibirischen „Zederwälder" (Pinus Sibirica) ist deren Luft nahezu steril;  in einem Kubikmeter werden ca. 200 bis 300 pathologische Keime gemessen. Gemäß medizinischen Normen sind in einem OP-Saal 500 bis 1.000 pathologische Keime pro Kubikmeter Luft zulässig.

 

Zedernüsse sind leicht bekömmlich, nahrhaft, gesund, vitaminreich und enthalten viele wertvolle Mineralstoffe. Sanddorn-, Klettenwurzel-, Kokos-, Distel-, Oliven-, Mandel- oder Sonnenblumenöle können alle durch Zirbel-/Zederöl ersetzt werden, das in seiner Reinheit und durch wieder belebte Traditionen derzeit nur im nördlichen Russland in aufwendigen Verfahren gewonnen wird.

 

Der aus Zedernüssen hergestellte Rahm weist im Vergleich zu Kuhmilch, Eiern und Fleisch einen doppelt so hohen Fettgehalt auf. Zedernussrahm und die daraus gewonnene Milch werden ebenfalls auf traditionelle Weise in der russischen Taiga hergestellt. Die Zedernüsse werden gemahlen und dann leicht mit Wasser verdünnt. Die entrahmte Milch hat den Menschen dieser Region seit jeher als Nahrung gedient.  Zedernmilch wurde auch stillenden Müttern und Säuglingen verabreicht.

Prophylaktische und therapeutische Anwendung von Zedernussöl :

 

1992 wurde die vorbeugende und lindernde Wirkung des Zedernussöls an 11 Patienten erforscht, die 1986-1987 nach der Tschernobyl-Katastrophe an Aufräumungsarbeiten beteiligt waren. Die Betroffenen hatten ein sogenanntes „Tschernobyl-Syndrom" (Asthenie, Psychopathie, ausgeprägte Reizbarkeit des symphatischen Nervensystems). Die Beschwerden äußerten sich überwiegend in erhöhter Müdigkeit und nachlassender Leistungsfähigkeit am Nachmittag - bei allen 11 Patienten. Unter Schlafstörungen litten 8 Patienten, eine ausgeprägte Nervosität konnte bei 7 Patienten festgestellt werden, regelmäßige Kopfschmerzen hatten 7 Patienten, vier davon mit chronischer Gastroduodenitis und drei weitere Patienten mit Laryngo-Tracheitis. Die Behandlungsdauer betrug 30 bis 45 Tage. Die Patienten nahmen 1:1 mit Milch verdünntes Zedernussöl (Emulsion 50%) ein, wobei zwei verschiedene Varianten ausprobiert wurden:

 

a) einmal täglich morgens 1 EL, ca. 20 g auf nüchternen Magen

b) dreimal täglich 1 TL, ca. 7 g

 

Bei allen 11 Patienten war eine Verbesserung des Allgemeinbefindens festzustellen, ebenso eine Erhöhung der Leistungsfähigkeit, eine wesentliche Stabilisierung des Nervensystems und eine Normalisierung des Schlafes. Drei Personen hatten gar keine Schmerzen mehr und vier Patienten nur wenig Schmerzen. Eine positive Wirkung konnte auch auf die Funktion des Respirations- und Verdauungstraktes festgestellt werden, die sich völlig normalisierte.

Weiterhin wurde festgestellt, dass keiner der Patienten während der Behandlung an Grippe oder anderen Symptomen erkrankte, obwohl zu dieser Jahreszeit die Grippe-Erkrankungsquote am höchsten lag. Die Erfolgsquote einer Zedernussölbehandlung der o.a. spezifisch pathologischen Zustände als Folge der Auswirkungen der Tschernobyl-Katastrophe lag bei 85% der betroffenen Teilnehmer.  Als Naturnahrungsmittel hat Zedernussöl keine Gegenanzeigen.

 

Gezeichnet: der Vorsitzende der medizinischen Kommission des Bündnisses „Tschernobyl" der Stadt Tomsk, Dozent für Militärepidemiologie- und Hygiene, A. Saleew sowie Vorsitzender der Bündnisabteilung „Tschernobyl" Hr. Schardakoff.

 

Zedernussöl trinkt man schluckweise 1 Stunde vor den drei Hauptmahlzeiten, Die Tagesmenge liegt zwischen 5,0 und 15,0 ml -abhängig von der Oberfläche der entzündeten Schleimhaut und individueller Verträglichkeit des Patienten. Anwendungsgebiete: postresektive Oesophagitis, Gastritis und Anastomositis.

 

Einnahme wie bei Punkt 1. und zusätzlich nach 30 bis 40 Minuten warmes Mineralwasser trinken. Anwendungsgebiete: wie o.g. in Verbindung mit weiteren postresektiven Störungen wie Dumping-Syndrom, chronische Enteritis, Colitis usw.

 

Diese methodischen Empfehlungen sind aus dem Russischen übersetzt und wurden zusammengestellt von T.Kutscherowa, Dr. med. S. Niskodubowa

(Fakultät für med. Wissenschaften) und W. Karpitzkij, A. Petrenko (Fakultät für techn. Wissenschaften).

Die wichtigsten Wirkstoffe

der Zirbel-/Zedernuss:

 

Molybdän (bis 0,2 mg %)

Bestandteil des Enzyms, das für die Eisenverwertung wichtig ist und somit bei Anämie (Blutarmut) vorbeugend wirkt.

 

Nickel (bis 0,0781 mg %)

Nickelmangel kann die Blutbildung und das Wachstum beeinträchtigen sowie zu Eisen-, Kupfer-und Zinkgehaltveränderungen in der Leber führen.

 

Jod (bis 0,5 mg %)

wichtig für die Regulierung der Schilddrüsenfunktion.

 

Zinn (bis 0,0029 mg %)

zu wenig Zinn im Organismus kann zu Wachstumsstörungen führen.

 

Zink (bis 13 mg %)

spielt eine wesentliche Rolle beider Regeneration des Gewebes, beim Skelettwachstum und der Muskelkontraktion. Fördert die Wundheilung, reproduktive Prozesse und die Normalisierung der Prostatafunktion.

 

Eisen (bis 19 mg %)

wichtigster Bestandteil von Hämoglobin und der Proteine. Ermöglicht den roten Blutkörperchen den Sauerstoff im Organismus zu transportieren. Der Tagesbedarf liegt ca. bei 14 mg.

 

Zirbel-/Zedernüsse enthalten zudem noch: Titan, Silber, Aluminium, Jodid, Kobalt, Natrium (bis 195 mg), Glukose, Fruktose, Saccharose, Stärke, Dextrin, Pentosan, Zellgewebe, Albumine, Globuline, Gluteline und Prolamine.

 

 

Medizinische Erfahrungswerte (hilfreiche Informationen für  Sie und Ihren Arzt)

 

Behandlung von Gastritis sowie erosiven Affektionen des Magens und des Zwölffingerdarms (methodische Empfeltlungen)

 

Anhand von Literaturangaben ist die hohe therapeutische Effektivität verschiedener Öle bei Entzündungsprozessen jeglicher Art unbestritten. Zedernussöl unterscheidet sich zu vielen anderen therapeutisch verwendeten Ölen durch seinen reichen Gehalt an natürlichen wirkenden Inhaltsstoffen.

 

Im Forschungsinstitut für Physiotherapie und Kuren der Stadt Tomsk (Russland) wurden mit Zedernöl klinische Experimente an Patienten durchgeführt, mit dem Ziel, dessen therapeutischen Nutzen bei äußerlicher und innerlicher Anwendung festzustellen. Mit der Ultraphonophores-Methode konnten die Dynamik subjektiver und objektiver Werte bestimmt und die Wirkung des Zedernöls auf trophische, Sekret-und Exkretfunktionen von Magen und Leber erforscht werden. Dann wurden seine antioxydativen Eigenschaften untersucht, um Behandlungsmethoden zu entwickeln und ihre Verträglichkeit an Patienten zu testen. Bei der Arbeit wurden folgende Methoden angewandt:

Allgemeine klinische Blutuntersuchungen

 

1. Allgemeine Blut-und Urin-Analyse

2. Endoskopie mit Zielbiopsie

3. Duodenalsondierung zur Untersuchung der chemischen Eigenschaften der Galle

4. Feststellung der Sekretfunktion des Magens

5. Ultraschalluntersuchung der Leber, Gallenblase, Nieren und der Bauchspeicheldrüse

 

30 Patienten standen unter Beobachtung, darunter 25 mit einem chronisch erosiven Geschwür der Magenschleimhaut sowie 5 Patienten mit chronischer Cholezystitis und Gastritis mit gleichzeitig verminderter Sekretfunktion des Magens. Zwei Patienten litten an reaktiver Pankreatitis und vier an chronisch inaktiver Hepatitis. Alle 30 Patienten hatten zudem noch eine motorische Darmdiskinesie. Nach der durchgeführten Behandlung waren die Bauchschmerzen bei allen Patienten vollständig

kuriert. Nebenerscheinungen wie Übelkeit, Sodbrennen, Brechreiz usw. wurden bei keinem der  Kranken registriert. Bei 28% der Patienten hat sich die Darmfunktion normalisiert.  Nach der 20-tägigen Behandlungsdauer war bei 10 Patienten eine völlige Heilung des erosiven Geschwürs der Magenschleimhaut sowie eine Minderung der Schleimhaut-und Zwölffingerdarmentzündung festgestellt worden. Die Anzahl der Patienten mit fixierten Duodenalreflexen (anhand endoskopischer und Laborwerte), hatte sich halbiert. Die Laborauswertung hat eine Senkung des Magensäuregehalts bei Patienten mit erhöhtem Magensäurewert gezeigt. Die Menge der ausgeschiedenen Galle hat sich dabei verdoppelt. Die Untersuchungsergebnisse zeigten eindeutig, dass Zedernussöl eine heilende Wirkung hat, sehr gut verträglich ist und für die Behandlung des Verdauungstraktes bestens geeignet ist. Besonders effektiv wirkt das Öl bei erosiven Magen-und Zwölffingerdarmgeschwüren, die in akuten Phasen nur schwer therapierbar sind. Zedernussöl mit Milch verdünnt wirkt entzündungshemmend bei Cholezystitis und Hepa tho-C holezystitis.

 

Behandlungsmethode:

Variante 1. Ein TL Zedernussöl wird I Stunde oder 30 Minuten vor den drei Hauptmahlzeiten 21 -24 Tage lang mit langsamen Schlückchen eingenommen. Dies wird bei Magen-und Zwölffingerdarm Ulzera empfohlen.

 

Gegenanzeigen: keine bekannt

 

Die methodischen Empfehlungen wurden aus dem Russischen übersetzt und zusammengestellt von: Filtschenko, Dr.med S. Niskodubowa (Fakultät der med. Wissenschaften) und B. Karpitzkij, A. Petrenko (Fakultät der techn. Wissenschaften).

Zedernuss Vital • Kasseler Straße 20 • 34212 Melsungen • Tel. 05661 9278877

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Bitte beachten Sie, dass wir in all unseren Texten keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit erheben.

Die Zedernüsse werden gemahlen und dann leicht mit Wasser verdünnt. Die entrahmte Milch hat den Menschen dieser Region seit jeher als Nahrung gedient.  Zedernmilch wurde auch stillenden Müttern und Säuglingen verabreicht.

 

Wissenschaftliche Forschungsergebnisse belegen, dass uns die Natur einen einzigartigen Komplex eines völlig natürlichen biologischen Stoffes geschaffen hat, der von seiner Struktur und seinen Eigenschaften her mit keinem anderen Komplex vergleichbar ist und der die natürlichen Wirkstoffe unzähliger anderer Produkte in sich vereint.

 

Es ist erwiesen, dass Zedernüsse bei hohem Blutdruck und Arteriosklerose die Therapie unterstützen können. Die chemische Zusammenstellung der Zedernüsse bestätigt ihren hohen Nahrungs- und Gesundheitswert. Ihr Phosphatidegehalt übertrifft alle anderen Nussarten und kann nur noch mit Soja verglichen werden, eine der reichsten Lezithinquellen in der Pflanzenwelt. Phosphatide haben einen sehr hohen Nährwert für den Körper. Wissenschaftler haben festgestellt, dass die in den Zedernüssen enthaltenen Wirkstoffe die Leistungsfähigkeit steigern, die Funktionsfähigkeit des Nervensystems unterstützen, das Wachstum des menschlichen Organismus fördern und Blutwerte verbessern können und wohltuend auf das Hautgewebe wirken.

 

Schon 100 g Zedernüsse decken den Tagesbedarf der wichtigsten Aminosäuren, Vitamine und Spurenelemente ab. Zedernüsse enthalten knapp 64% hochwertiges Öl und ca. 17% rein pflanzliches Eiweiß, das sich wiederum in 19 verschiedene Aminosäuren aufteilen lässt: Tryptophan, Leuzin, Isoleuzin, Valin, Lysin, Methionin, Histidin, Prolin, Serin, Gylzin, Threonin, Alanin, Glutaminsäure, Asparaginsäure, Phenylalanin, Zystin, Zystein, Arginin und Tyrosin. 70% dieser Aminosäuren sind essentiell, der Rest nur teilweise ersetzbar. Dies spricht für die hohe biologische Wertigkeit dieses Eiweißes.

Reine Naturprodukte:

Zedernöl und Zedernüsse

 

In Zeiten des bewussteren Umgangs mit chemischen Medikamenten weichen immer mehr Menschen auf Naturmittel als  „sanfte Medizin“ aus. Die Liste der hilfreichen Pflanzenmittel aus der Mutter Natur ist unendlich lang.

 

Allen Mitteln gemeinsam ist, dass sie

 

- keine oder kaum Nebenwirkungen haben

- den Organismus nicht belasten und

- zu einem allgemein verbesserten körperlichen Gesundheitszustand führen.

 

Naturheilmittel sind eine hervorragende Möglichkeit, präventiv vorzubeugen oder den Heilungsprozess zu unterstützen. Diese Information enthält praktische Tipps und Anwendungsmöglichkeiten. Dabei ist zu beachten, dass Zedernussprodukte keine Medikamente sind. Die alleinige Verwendung der Zirbel-/Zederprodukte kann eine ärztliche oder therapeutisch notwendige Behandlung nicht ersetzen.

 

Das Öl hat eine lindernde Wirkung bei Allergien, fördert die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit und kann das Müdigkeits-Syndrom beseitigen. Die Anwendung von Zedernussöl ist besonders zu empfehlen bei Haarausfall und brüchigen Nägeln, bei starken physischen und psychischen Belastungen. Als natürlich belassene Lebensmittel haben Zedernussöl und Zedernüsse keinerlei Nebenwirkungen und eignen sich daher auch ganz besonders für Kinder und Jugendliche. Einige Tropfen des Öls täglich eingenommen können das Immunsystem kräftigen und als vorbeugende Maßnahme Ihre Gesundheit schützen.

 

Durch die Unberührtheit der sibirischen „Zederwälder" (Pinus Sibirica) ist deren Luft nahezu steril;  in einem Kubikmeter werden ca. 200 bis 300 pathologische Keime gemessen. Gemäß medizinischen Normen sind in einem OP-Saal 500 bis 1.000 pathologische Keime pro Kubikmeter Luft zulässig.

 

Zedernüsse sind leicht bekömmlich, nahrhaft, gesund, vitaminreich und enthalten viele wertvolle Mineralstoffe. Sanddorn-, Klettenwurzel-, Kokos-, Distel-, Oliven-, Mandel- oder Sonnenblumenöle können alle durch Zirbel-/Zederöl ersetzt werden, das in seiner Reinheit und durch wieder belebte Traditionen derzeit nur im nördlichen Russland in aufwendigen Verfahren gewonnen wird.

 

Der aus Zedernüssen hergestellte Rahm weist im Vergleich zu Kuhmilch, Eiern und Fleisch einen doppelt so hohen Fettgehalt auf. Zedernussrahm und die daraus gewonnene Milch werden ebenfalls auf traditionelle Weise in der russischen Taiga hergestellt.

Prophylaktische und therapeutische Anwendung von Zedernussöl :

 

1992 wurde die vorbeugende und lindernde Wirkung des Zedernussöls an 11 Patienten erforscht, die 1986-1987 nach der Tschernobyl-Katastrophe an Aufräumungsarbeiten beteiligt waren. Die Betroffenen hatten ein sogenanntes „Tschernobyl-Syndrom" (Asthenie, Psychopathie, ausgeprägte Reizbarkeit des symphatischen Nervensystems). Die Beschwerden äußerten sich überwiegend in erhöhter Müdigkeit und nachlassender Leistungsfähigkeit am Nachmittag - bei allen 11 Patienten. Unter Schlafstörungen litten 8 Patienten, eine ausgeprägte Nervosität konnte bei 7 Patienten festgestellt werden, regelmäßige Kopfschmerzen hatten 7 Patienten, vier davon mit chronischer Gastroduodenitis und drei weitere Patienten mit Laryngo-Tracheitis. Die Behandlungsdauer betrug 30 bis 45 Tage. Die Patienten nahmen 1:1 mit Milch verdünntes Zedernussöl (Emulsion 50%) ein, wobei zwei verschiedene Varianten ausprobiert wurden:

 

a) einmal täglich morgens 1 EL, ca. 20 g auf nüchternen Magen

b) dreimal täglich 1 TL, ca. 7 g

 

Bei allen 11 Patienten war eine Verbesserung des Allgemeinbefindens festzustellen, ebenso eine Erhöhung der Leistungsfähigkeit, eine wesentliche Stabilisierung des Nervensystems und eine Normalisierung des Schlafes. Drei Personen hatten gar keine Schmerzen mehr und vier Patienten nur wenig Schmerzen. Eine positive Wirkung konnte auch auf die Funktion des Respirations- und Verdauungstraktes festgestellt werden, die sich völlig normalisierte.

 

Weiterhin wurde festgestellt, dass keiner der Patienten während der Behandlung an Grippe oder anderen Symptomen erkrankte, obwohl zu dieser Jahreszeit die Grippe-Erkrankungsquote am höchsten lag.

Die Erfolgsquote einer Zedernussölbehandlung der o.a. spezifisch pathologischen Zustände als Folge der Auswirkungen der Tschernobyl-Katastrophe lag bei 85% der betroffenen Teilnehmer.  Als Naturnahrungsmittel hat Zedernussöl keine Gegenanzeigen.

 

Gezeichnet: der Vorsitzende der medizinischen Kommission des Bündnisses „Tschernobyl" der Stadt Tomsk, Dozent für Militärepidemiologie- und Hygiene, A. Saleew sowie Vorsitzender der Bündnisabteilung „Tschernobyl" Hr. Schardakoff.

 

Zedernussöl trinkt man schluckweise 1 Stunde vor den drei Hauptmahlzeiten, Die Tagesmenge liegt zwischen 5,0 und 15,0 ml -abhängig von der Oberfläche der entzündeten Schleimhaut und individueller Verträglichkeit des Patienten. Anwendungsgebiete: postresektive Oesophagitis, Gastritis und Anastomositis.

 

Einnahme wie bei Punkt 1. und zusätzlich nach 30 bis 40 Minuten warmes Mineralwasser trinken. Anwendungsgebiete: wie o.g. in Verbindung mit weiteren postresektiven Störungen wie Dumping-Syndrom, chronische Enteritis, Colitis usw.

 

Diese methodischen Empfehlungen sind aus dem Russischen übersetzt und wurden zusammengestellt von T.Kutscherowa, Dr. med. S. Niskodubowa

(Fakultät für med. Wissenschaften) und W. Karpitzkij, A. Petrenko (Fakultät für techn. Wissenschaften).

Die wichtigsten Wirkstoffe

der Zirbel-/Zedernuss:

 

Molybdän (bis 0,2 mg %)

Bestandteil des Enzyms, das für die Eisenverwertung wichtig ist und somit bei Anämie (Blutarmut) vorbeugend wirkt.

 

Nickel (bis 0,0781 mg %)

Nickelmangel kann die Blutbildung und das Wachstum beeinträchtigen sowie zu Eisen-, Kupfer-und Zinkgehaltveränderungen in der Leber führen.

 

Jod (bis 0,5 mg %)

wichtig für die Regulierung der Schilddrüsenfunktion.

 

Zinn (bis 0,0029 mg %)

zu wenig Zinn im Organismus kann zu Wachstumsstörungen führen.

 

Zink (bis 13 mg %)

spielt eine wesentliche Rolle beider Regeneration des Gewebes, beim Skelettwachstum und der Muskelkontraktion. Fördert die Wundheilung, reproduktive Prozesse und die Normalisierung der Prostatafunktion.

 

Eisen (bis 19 mg %)

wichtigster Bestandteil von Hämoglobin und der Proteine. Ermöglicht den roten Blutkörperchen den Sauerstoff im Organismus zu transportieren. Der Tagesbedarf liegt ca. bei 14 mg.

 

Zirbel-/Zedernüsse enthalten zudem noch: Titan, Silber, Aluminium, Jodid, Kobalt, Natrium (bis 195 mg), Glukose, Fruktose, Saccharose, Stärke, Dextrin, Pentosan, Zellgewebe, Albumine, Globuline, Gluteline und Prolamine.

 

 

Medizinische Erfahrungswerte (hilfreiche Informationen für  Sie und Ihren Arzt)

 

Behandlung von Gastritis sowie erosiven Affektionen des Magens und des Zwölffingerdarms (methodische Empfeltlungen)

 

Anhand von Literaturangaben ist die hohe therapeutische Effektivität verschiedener Öle bei Entzündungsprozessen jeglicher Art unbestritten. Zedernussöl unterscheidet sich zu vielen anderen therapeutisch verwendeten Ölen durch seinen reichen Gehalt an natürlichen wirkenden Inhaltsstoffen.

 

Im Forschungsinstitut für Physiotherapie und Kuren der Stadt Tomsk (Russland) wurden mit Zedernöl klinische Experimente an Patienten durchgeführt, mit dem Ziel, dessen therapeutischen Nutzen bei äußerlicher und innerlicher Anwendung festzustellen. Mit der Ultraphonophores-Methode konnten die Dynamik subjektiver und objektiver Werte bestimmt und die Wirkung des Zedernöls auf trophische, Sekret-und Exkretfunktionen von Magen und Leber erforscht werden. Dann wurden seine antioxydativen Eigenschaften untersucht, um Behandlungsmethoden zu entwickeln und ihre Verträglichkeit an Patienten zu testen. Bei der Arbeit wurden folgende Methoden angewandt:

Allgemeine klinische Blutuntersuchungen

 

1. Allgemeine Blut-und Urin-Analyse

2. Endoskopie mit Zielbiopsie

3. Duodenalsondierung zur Untersuchung der chemischen Eigenschaften der Galle

4. Feststellung der Sekretfunktion des Magens

5. Ultraschalluntersuchung der Leber, Gallenblase, Nieren und der Bauchspeicheldrüse

 

30 Patienten standen unter Beobachtung, darunter 25 mit einem chronisch erosiven Geschwür der Magenschleimhaut sowie 5 Patienten mit chronischer Cholezystitis und Gastritis mit gleichzeitig verminderter Sekretfunktion des Magens. Zwei Patienten litten an reaktiver Pankreatitis und vier an chronisch inaktiver Hepatitis. Alle 30 Patienten hatten zudem noch eine motorische Darmdiskinesie. Nach der durchgeführten Behandlung waren die Bauchschmerzen bei allen Patienten vollständig

kuriert. Nebenerscheinungen wie Übelkeit, Sodbrennen, Brechreiz usw. wurden bei keinem der  Kranken registriert. Bei 28% der Patienten hat sich die Darmfunktion normalisiert.  Nach der 20-tägigen Behandlungsdauer war bei 10 Patienten eine völlige Heilung des erosiven Geschwürs der Magenschleimhaut sowie eine Minderung der Schleimhaut-und Zwölffingerdarmentzündung festgestellt worden. Die Anzahl der Patienten mit fixierten Duodenalreflexen (anhand endoskopischer und Laborwerte), hatte sich halbiert. Die Laborauswertung hat eine Senkung des Magensäuregehalts bei Patienten mit erhöhtem Magensäurewert gezeigt. Die Menge der ausgeschiedenen Galle hat sich dabei verdoppelt. Die Untersuchungsergebnisse zeigten eindeutig, dass Zedernussöl eine heilende Wirkung hat, sehr gut verträglich ist und für die Behandlung des Verdauungstraktes bestens geeignet ist. Besonders effektiv wirkt das Öl bei erosiven Magen-und Zwölffingerdarmgeschwüren, die in akuten Phasen nur schwer therapierbar sind. Zedernussöl mit Milch verdünnt wirkt entzündungshemmend bei Cholezystitis und Hepa tho-C holezystitis.

 

Behandlungsmethode:

Variante 1. Ein TL Zedernussöl wird I Stunde oder 30 Minuten vor den drei Hauptmahlzeiten 21 -24 Tage lang mit langsamen Schlückchen eingenommen. Dies wird bei Magen-und Zwölffingerdarm Ulzera empfohlen.

 

Gegenanzeigen: keine bekannt

 

Die methodischen Empfehlungen wurden aus dem Russischen übersetzt und zusammengestellt von: Filtschenko, Dr.med S. Niskodubowa (Fakultät der med. Wissenschaften) und B. Karpitzkij, A. Petrenko (Fakultät der techn. Wissenschaften).

Zedernuss Vital • Kasseler Straße 20 • 34212 Melsungen • Tel. 05661 9278877

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